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Dipl. Bauing. U. Tschiederer
M�nchen, Landsberg am Lech, Memmingen, Allg�u, Neu-Ulm, Mindelheim, Stuttgart, Augsburg, Schwaben, Regensburg, Ingolstadt, N�rnberg
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Kosten Thermografie & W�rmebilder 129€ mit Infrarotaufnahme am bei Energieberatung f�r Haus in M�nchen, Landsberg, N�rnberg, Ingolstadt, Stuttgart, Freiburg im Angebot!

Haben Sie zu hohe Heizkosten und W�rmeverluste? Beispiel f�r W�rmebilder mit einer Thermografiekamera im Kinderzimmer an einem Pferd in der Ecke. Mit einer Infrarotaufnahme lassen sich auch undichte Fenster auswerten. Im zu kalten Bad lassen sich W�rmebilder erstellen und mit Infrarot-thermografie W�rmeverluste nachweisen.

Wir sind seit �ber 25 Jahren als Sachverst�ndige f�r Sch�den an Geb�uden t�tig: Wir finden die Ursache von Bausch�den durch Feuchte, Schimmel und W�rmeverluste. Wir arbeiten auch als Energieberater in MUC .
Der
Blower Door Test entscheidet �ber hohe Heizkosten oder niedrige Heizkosten der n�chsten Jahre: 1500€ oder 800€/ Jahr Heizkosten . Mit einer Infrarotkamera kann die Einhaltung des W�rmeschutzes nach der W�rmeschutzverordnung, bzw. ENEV nachgewiesen werden. Das Auswerten der Thermografie mit einer W�rmebildkamera macht die W�rmestrahlen eines Bauteiles sichtbar. Die Bauthermografie erstellt W�rmebilder in einem Thermografie Gutachten zur Auswertung der Hausisolierung, die Heizung und die Installation der Heizungsrohre. W�rmeschutz ist nicht immer eine Frage der W�rmed�mmung. Eine gro�e M�glichkeit besteht in der "smarten=klugen Heiztechnik". Kennen Sie schon das Dilemma von der Strahlungsheizung von Professor Meier f�r Bauphysik aus N�rnberg(†)? Er hat sich als einer der wenigen gegen den D�mmwahn (also zu viel W�rmed�mmung, keine atmenden Geb�ude) eingesetzt.

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W�rmebr�cke am Fenster Fugenverlust, mangelnde Luftdichtheit
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Industriethermografie Leck suche
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Geb�udethermografie am Bau zum Aufsp�ren von W�rmebr�cken bei Energieberatung in Berlin


K�ltebr�cke - Blowerdoor- Leckagen - Undichtigkeit - W�rmeverlust - Geb�udethermographie- Schimmel

+ zur kurzen Energieberatung in M�nchen, Landsberg am Lech, Memmingen, Allg�u, Neu-Ulm, Mindelheim, Stuttgart, Augsburg, Schwaben, Regensburg, Ingolstadt, N�rnberg rufen Sie mich bitte den zertifizierten Energieberater KFW an 0152 531 44 302 +

 

Blowerdoor Test - Thermographie - Elektrothermografie

Warum eine Infrarotaufnahme mit W�rmebildern und Auswertung von Ihrem Haus?

Anwendung der W�rmebildkamera de.wikipedia.org/wiki/W�rmebildkamera
In der Bauthermografie wird das Verfahren zur Pr�fung der W�rmed�mmung von H�usern, zur Geb�udediagnostik/Energieausweis und Kontrolle von Flachd�chern, zur Strukturanalyse des Mauerwerks, zur Feuchte-Detektion in W�nden und D�chern und zur Lokalisierung von Rissen in Rohrleitungen eingesetzt.
In der Industrie und Fertigung werden W�rmebildkameras beispielsweise zur Messung der Verteilung der Verlustleistung an elektronischen Baugruppen und zur Pr�fung elektrischer Anlagen und mechanischer Systeme verwendet.

Die sch�nen bunten Bilder vom Haus aus M�nchen, Landsberg am Lech, Memmingen, Allg�u, Neu-Ulm, Mindelheim, Stuttgart, Augsburg, Schwaben, Regensburg, Ingolstadt, N�rnberg sind Thermogramme und die zeigen mit tollen Farben, wo W�rme aus dem Haus raus geht.

Jetzt bietet unser Thermografie in M�nchen, Landsberg am Lech, Memmingen, Allg�u, Neu-Ulm, Mindelheim, Stuttgart, Augsburg, Schwaben, Regensburg, Ingolstadt, N�rnberg vom Energieberater eine Thermografie Aktion inklusive Energieberatung an. Das geht nur in der kalten Jahreszeit vom Oktober bis zum M�rz, denn dann k�nnen die W�rmeverluste eines Hauses mit der Thermografie besser sichtbar gemacht werden. Interessant ist das Angebot f�r alle, die sich �ber eine energetische Verbesserung Gedanken machen. Alle, die mit hohen Heizkosten k�mpfen oder die verdeckten Bausch�den an ihrem Haus aufdecken kommen wollen. Die machen mindestens vier Au�enaufnahmen von dem Geb�ude. Diese werden dann analysiert und sind die Grundlage f�r die anschlie�ende Energieberatung vor Ort. „Die ist besonders wichtig, damit aus den Thermogrammen auch die richtigen Schl�sse gezogen werden“, erkl�rt Bush. Die Beratung werde ausschlie�lich von Architekten und Bauingenieuren durchgef�hrt. „Die haben das gro�e ganze im Blick und denken nicht aus der Perspektive eines einzelnen Gewerks“, sagt Bush. Neben der Qualifikation der Energieberater sei auch der Aspekt der Neutralit�t sehr wichtig. Energieberatungen gebe es inzwischen zwar jede Menge, aber oft sei die Grenze zu einem Verkaufsgespr�ch sehr flie�end. Das sei bei der Verbraucherzentrale nat�rlich anders.

Die Thermografie an Ihrem Haus in M�nchen, Landsberg am Lech, Memmingen, Allg�u, Neu-Ulm, Mindelheim, Stuttgart, Augsburg, Schwaben, Regensburg, Ingolstadt, N�rnberg, Darstellung der Thermogramme mit einer Profikamera, mit Energieberatung kostet ab 500€ f�r Sie und wir von der KFW gef�rdert.

Die Beratung bezieht sich aber nicht nur auf die Auswertung der Infrarotthermogramme, sondern umfasst das vollst�ndige Energiekonzept des Hauses, also auch ob der alte Heizkessel getauscht werden mu�. Der Energieberater gibt auch Tipps zu Sanierungsma�nahmen und F�rderungsm�glichkeiten �ber die F�rderbank KfW.

Mittels der Geb�udethermografie in der Geb�udediagnostik k�nnen Feuchtesch�den an W�nden, am Flachdach, Fugenverluste an Fenstern und die Feuchtigkeit in einer undichten Fu�bodenheizung sichtbar gemacht werden. Die W�rmebilder sind �hnlich einer Feuchtemessung.

Die Geb�udethermographie auch Infrarot- Thermografie ist eine M�glichkeit zur bildlichen Darstellung der W�rmeabstrahlung, die f�r den Mensch unsichtbar ist.
Schwerpunkte der Thermogramme sind das Bauwesen, die Industrie, die Medizin und die Elektrotechnik.
Anwendung ergeben sich zum Finden von W�rmeverlusten aus Baum�ngel & der Leckageortung.
Attest thermischer Schwachpunkte, Luftleckagen, Zugstellen des Geb�udes, Zugluft an T�ren, Fenstern & Zugluft an Steckdosen, Finden von Heizungsrohren der Fu�bodenheizung, Leckortung und Aufsp�ren der versteckten Versorgungsleitungen, der Risse in Putz, Bewehrungslagen, verputztem Fachwerk, Ursachen von durchfeuchtetem Mauerwerk.

In der Industriethermografie bzw. Industriethermographie kann unter Einsatz der Infrarotmesstechnik / Infrarottechnik mittels Infrarotsensor die Infrarotstrahlung zur Untersuchung von Leckstellen, der Oberfl�chentemperatur, des Leitungsverlaufes und der Isolierung von Rohren, der K�ltebr�cken, zur Leck suche und f�r Luftleckagen / Luftdichtheitstest verwendet werden. Ein Thermograf / Thermograph liefert eine Thermographie mit der W�rmebild- Kamera: W�rmebilder der W�rmeabstrahlung von W�rmebr�cken zur Ermittlung von W�rmeverteilung & W�rmeverlusten. Er ist dadurch Sachverst�ndiger f�r Luftdichtheit und Infrarot. Eine W�rmebildkamera, welche Infrarotbilder aufnimmt, hilft auch bei Wasserschaden und W�rmeverlusten durch Zugluft. Bei Instandhaltung einer Tiefgarage im Grundwasser ist ein Thermogramm hilfreich. Es macht die Leckageortung einfach. Luftleckagen durch Undichtigkeit werden durch die Messtechnik mit Blower door und Infrarotdetektor schnell sichtbar. Mit Infrarot-Messtechnik kann die Temperatur und der Taupunkt auf W�nden zum bauphysikalischen Nachweis von Schimmelpilz festgestellt werden. Der W�rmefluss wird verfolgt. W�rmebilder der Infrarot-Thermografie dienen der Qualit�tssicherung und zeigen Luftdichtheit, einstr�mende K�lte, eine m�gliche Leckage (Leckortung) an einer defekten Rohrleitung auf. Jede unzul�ssige Temperaturerh�hung an einem Schaltschrank einer Elektroanlage kann in einer Inspektion durch Infrarotthermographie / Infrarotthermografie sofort gezeigt werden. Eine Infrarot -Kamera mit guter Optik kostet ~ 20.000 ?. Der Sachverst�ndige beweist mit dem W�rmebild der Infrarotthermographie gute oder schlechte W�rmed�mmung, die W�rmeleitf�higkeit, die Ursache von Schimmel und z.B. luftdichte Anschl�sse. Jede einzelne W�rmeleitung einer W�rmebr�cke wird nachgewiesen. Die W�rmebildtechnik mit Thermografiekamera dient als Nachweis gegen den Baupfusch!

 

Voraussetzungen f�r eine Thermografie bzw. W�rmebilder:

Es mu� Temperaturdifferenzen geben, also sollte es Winter sein!
Sie sollten gut heizen!
Oder im Hochsommer kann ein k�hler Raum gemessen werden.

Bitte l�ften Sie vor der Messung nicht oder nur kurz.
Halten Sie die R�ume gleichm��ig warm.

Voraussetzungen f�r einen Blower door Test in MUC :

Wie gro� ist das Haus? ~L�nge x ~Breite x ~H�he?
Der Raum sollte luftdicht abschlie�bar sein!
Alle T�ren,Fenster, Bodenluke und die letzte Decke drin?
Katzenklappe, der Kamin und Abluft der K�che mit Messen?

Blower-Door-Test geht nach dem Differenzdruck-Messverfahren. So hei�t der offizielle Begriff in Wikipedia.
Ich zitiere weiter:
"Das Ziel eines jeden Bauvorhabens sollte es sein, eine optimale Wohnbehaglichkeit zu erreichen und die daf�r eingesetzte Energie zu minimieren. Dazu ist es notwendig, eine relativ luftdichte Au�enh�lle an jedem Geb�ude zu schaffen. In der deutschen DIN 4108, Teil 7 etwa wird der „Einbau einer luftundurchl�ssigen Schicht �ber die gesamte Fl�che“ gefordert. Durch einen Ventilator mit kalibrierter Messblende f�r den gef�rderten Volumenstrom wird Luft in das zu
untersuchende Geb�ude gedr�ckt oder herausgesogen. Der drehzahlgeregelte Ventilator wird so eingestellt, dass zum Umgebungsdruck eine Druckdifferenz von 50 Pa (Pascal) entsteht. Druckdifferenzen entstehen auch nat�rlich, wenn z. B. Wind weht; 50 Pa entsprechen etwa Windst�rke 5. Der Ventilator wird mittels eines verstellbaren Metallrahmens, der von einer luftundurchl�ssigen Plane umgeben ist, in eine T�r- oder Fenster�ffnung eingesetzt. Dabei dr�ckt sich der Rahmen �ber Gummidichtungen im T�r- oder Fensterrahmen fest. Durch die Messung in einer T�r kam der Name Blower-Door-Test (deutsch: Gebl�se-T�r-Messung) zustande. Die T�r oder das Fenster, in der die Messeinrichtung eingesetzt wird, kann dann nat�rlich nicht mit gemessen werden. Da es oft sehr wichtig ist, auch die meist gro�en Haust�ren mit zu messen, kann f�r den Einbau des Blower Door- Ger�tes auch z. B. eine Balkont�r verwendet werden.
Messinstrumente bestimmen die Druckdifferenzen, welche das Gebl�se erzeugt und die Luftmengen, die der Ventilator transportiert. Die Drehzahl des Ventilators wird so geregelt, dass sich ein bestimmter Druck zwischen Au�en- und Innenraum aufbaut. Dabei muss er bei der Unterdruckmessung soviel Luft nach au�en bef�rdern, wie durch die vorhandenen Leckstellen in das Geb�ude eindringt. Der gemessene Luftstrom wird durch das Volumen des Geb�udes geteilt. Diesen Wert, die Luftwechselrate n50, kann man nun mit anderen Geb�uden und Normen vergleichen.
Das Blower Door Verfahren bietet die M�glichkeit:
Lage und St�rke der Undichtigkeiten zu bestimmen (qualitativ) Luftstrom (V50 in m�/h) durch die Summe aller Leckagen bei einem Pr�fdruck von 50 Pa (quantitativ) zu ermitteln St�ndliche Luftwechselrate (V50 / V Raum = n50) bei 50 Pa zu messen Aus den gesamten Ergebnissen des �ber- und Unterdruckes des Geb�udes wird die mittlere Luftwechselrate (n50-Wert) errechnet. Dieser gibt an, wie oft sich die Luft in dem gemessenen Geb�ude durch Luftleckagen bei einem Referenzdruck von 50 Pa erneuert. Ein n50-Wert = 2,5 h-1 bedeutet, dass die Luft in dem Geb�ude bei einer
Druckdifferenz von 50 Pa in einer Stunde 2,5 mal durch Luftundichtigkeiten austauscht wird. Der genaue Ablauf der Messung ist in DIN EN 13829 geregelt.
F�r eine Blower Door Untersuchung an einem Einfamilienhaus vor Ort muss eine Zeit von ungef�hr 3 Stunden veranschlagt werden. Nach Abschluss der Messungen und der eingehaltenen Luftwechselrate bekommt der
Hausbesitzer ein Zertifikat �ber die Qualit�t der gemessenen Geb�udeh�lle."
Aus den Leckagen, also den L�chern kann man auf die Energieverluste schlie�en und Einsparungen vorschlagen.

Muster Infrarotthermografie �ber  EIN DEFEKTES Heizsystem der Markenfirma „…..“ kurz vor der Insolvenz

Eingesetzte Messtechnik:
Infrarotthermogr. FLIR ThermaCAM S60
Luftfeuchteuchte/ Voltcraft HT 200
Temperaturmessung Voltcraft K102
Str�mungsmessungen Thermoanemometer
AIRFLOW
Anwesende: Herr Kunde X = Auftraggeber
Beobachtungen und Ergebnis:

Durch den Auftraggeber wird bem�ngelt, dass die R�ume in dem Messobjekt nicht
ausreichend beheizt werden. Er habe beobachtet, dass es nicht m�glich sei, trotz stark eingestellter Heizung, eine Fu�bodenk�lte in den R�umen zu vermeiden. Warme Luft sammle sich unterhalb der Decken der R�ume.
Bei der in dem Geb�ude installierten Heizungsanlage handelt es sich um eine Warmluftheizung die mit einem W�rmetauscher und manuell zuschaltbaren elektrischen Zusatzheizungen in den Zuluft�ffnungen der R�ume betrieben wird. Die Zuluft�ffnungen befinden sich an den Innenw�nden der einzelnen R�ume, oberhalb der T�ren (als H�henvergleich).

Augenscheinlich nicht direkt beheizt werden der Flur/ Treppenhaus und das Bad im
OG.
Zur Feststellung der W�rmeverteilung in den R�umen wurde vor IR Messbeginn die
Heizung insgesamt mit voller Leistung ca. 1h laufen gelassen.
Die IR Messung zeigte, dass sich in allen untersuchten R�umen unterhalb der Decke
ein Bereich mit warmer Luft bildet.
Der Temperaturgradient (gemessen im Wohnzimmer in AW N�he) zwischen der Lufttemperatur
in Bodenn�he /Bild 1 und der unterhalb der Decke / Bild 2 betrug 8,8�C bei
einer Lufttemperatur oberhalb des Bodens von 19,5�C
Die Thermografien (Messbl�tter als Anlage) zeigen in allen untersuchten R�umen eine ausgepr�gte Warmluftansammlung oberhalb der Ebene OK der T�ren. Eine Umw�lzung der Warmluft in den R�umen ist nicht festzustellen.
Die Temperaturen insbesondere in den DG R�umen liegen im oberen Raumbereich
teilweise weit �ber 30�C obwohl in Bodenn�he nur Temperaturen um 20�C trotz auf
Volllast laufender Heizung gemessen werden konnten.
Die Heizungsanlage bl�st bei dieser Einstellung Luft mit Temperaturen mehr als 70�C ein( MB001a). Trotz dieser Feststellung werden in Bodenn�he keine Temperaturen �ber 20�C festgestellt.
Die Ursache hierf�r liegt in der Anordnung der Warmluftaustritte oberhalb der Ebene
OK T�ren.

Die bestehende Heizungsanlage ist nicht in der Lage die W�rme in den R�umen ausreichend zu verteilen.
Die eingeblasene Warmluft hat gegen�ber der im Raum befindlichen „Kaltluft“ eine geringere Dichte. Damit wird diese Warmluft sofort nach dem Verlassen der Warmluftaustritte nach oben steigen. Da die Abluftabsaugung sich ebenfalls oben befindet, kann sich keine Warmluftwalze im Raum ausbilden, sondern die Warmluft wird sich unterhalb der Decke sammeln und auf kurzem Wege zu den Abluft�ffnungen str�men, ohne das Zimmer zu erw�rmen.
Mit der bauseits gew�hlten Anordnung der Warmluftaustritte ist keine gleichm��ige Beheizung der R�ume bzw. Vermeidung von „Fu�k�lte“ m�glich. Eine L�sung kann nur die Verlegung der Warmluftaustritte von oben nach unten bringen.
Dabei ist zu �berlegen, ob so eine Anordnung sinnvoll  ist.

Die wesentlichen Temperaturwerte zur IR Untersuchung sind in Tabelle enthalten.

Tabelle
Messblatt Thermogramm Raum Bauteil SP01[�C] SP02[�C]
001a IR_20090115_001 Wohnzimmer Decke 38.1 72.7
001b IR_20090115_001 Wohnzimmer Decke 26.4 23.7
005 IR_20090115_005 Wohnzimmer Decke 26.8 22.8
007 IR_20090115_007 Wohnzimmer Decke 28.1 23.6
009 IR_20090115_009 Wohnzimmer Decke 27.4 23.1
011 IR_20090115_011 Wohnzimmer Decke 24.7 22.6
013 IR_20090115_013 Wohnzimmer Decke 24.6 22.4
015 IR_20090115_015 G�stezimmer Schr�gdach 34.2 26.4
019 IR_20090115_019 G�stezimmer Innenwand 28.8 24.2
021 IR_20090115_021 G�stezimmer Innenwand 30.5 26.1
023 IR_20090115_023 Kinderzimmer 2 Fenster/-T�r Giebel 13.1 22.0
027 IR_20090115_027 Kinderzimmer 2 oberhalb der T�r 34.1 27.5
029 IR_20090115_029 Kinderzimmer 2 T�r 30.1 23.9
031 IR_20090115_031 Kinderzimmer 1 Fenster/-T�r Giebel 14.2 18.9
033 IR_20090115_033 Kinderzimmer 1 Stempel/Giebel 16.8 22.0
035 IR_20090115_035 G�stezimmer Stempel/Giebel 15.9 21.5

Objektdaten
Emis. [--] 0.95 Emissiongrad des Messobjektes
Dist.[m] 3.0 m Distanz (etwa) zum Messobjekt
TRefl.[�C] 25.0 reflektierte Temperatur des Hintergrundes
TAtm.[�C] 22.5 Temperatur der Umgebungsluft
Trans.[--] 0.99 Transmissionsgrad der Atmosph�re
Hum.[--] 34% relative Luftfeuchte der Atmosph�re

Bei der Begehung des Geb�udes sind drei weitere M�ngel aufgefallen.
1. Das Bad im OG besitzt au�er einer elektrischen „Notheizung“ keinen eigenst�ndigen Anschluss an das Heizsystem. Daher ist dieser Raum nicht normal beheizbar und bleibt damit kalt.
2. Im Kinderzimmer 2 befindet sich unten an der Fenstert�r eine W�rmebr�cke, die
bei normal beizten R�umen zu Tauwasserniederschlag f�hren kann.
3. Im Kinderzimmer 1 befindet sich unten an der Fenstert�r eine Luftundichtigkeit
zwischen Blendrahmen und Bauk�rper.

 

Stellungnahme zur Infrarotthermografie �ber ein defektes  Heizsystem der Sicht eines Sachverst�ndigen f�r Bauthermografie

Es liegen die W�rmebilder und Thermografien des Thermographieb�ros vor. Sie werden von mir aus der Sicht eines Sachverst�ndigen f�r Bauthermografie ausgewertet.

1. Im Kinderzimmer 2
und an den Au�enwandecken sind ebenfalls gr��ere W�rmebr�cken festgestellt. In diesem Bereich befindet sich die Lage der Zwischendecke. Von au�en ist bereits eine �nderung der Putzstruktur, eines Putzbandes, um das Haus verlaufend sichtbar. Dieses hier so genannte Putzband ist etwa 30 cm hoch, verl�uft in Deckenebene und setzt sich vom Haus etwa 2 cm ab.
Um die W�rmebr�cken an den Au�enwandecken und den franz�sischen Fenstern gleichzeitig abzustellen, m�sste dieses Putzband weiter aufgedoppelt und vergr��ert werden. Ich stelle mir vor, dass dieses noch einmal um etwa 30 cm nach oben, bis zur Unterkante der Fensterau�ensohlbank und 30 cm nach unten verl�ngert wird. Die Aufdopplung m�sste aus Styropor sein. Die Styroporplatten m�ssten eine Dicke von etwa 4 cm haben und sp�ter geputzt werden. Die Bauherren w�ren mit dieser Neugestaltung der Fassade einverstanden. Dies dient als Hinweis f�r Sie, die M�ngelabstellung so kosteng�nstig wie m�glich zu machen.

2. Unter Punkt 2 stellt der Thermograf
6 fest, dass es im Kinderzimmer 1 eine Luftundichtigkeit an der Fensterbank gibt.
Hier sollte von innen die Wand ge�ffnet werden. Die Anschl�sse zwischen Fenster, der Fensterleibung und an der Fensterbank sollten nochmals nachgeklebt werden.

3. Zur Heizung f�hrt Ingenieurb�ro B�chner generell an, dass sich die Luft nicht verteilt. Konkret verteilt sich die warme Luft nicht nach unten, weil auf Grund ihrer anderen Dichte eine „freiwillige“ Durchmischung nicht m�glich ist. Eine Durchmischung und gleichm��igere Temperatur wird nur dann erreicht, wenn die Eigent�merin mittels Handtuch die Luft pers�nlich selbst in jedem Raum einzeln verwirbelt!  Wie unvorstellbar, ja !!!

4. Die Ausblas�ffnungen der Heizung sind auch oben �ber den T�ren angelegt. Falls man nun auf den Gedanken kommen w�rde, die Ausblas�ffnungen nach unten zu verlegen, so wird auch dies scheitern, da die Ausblastemperatur um 40� bis 60� C betr�gt. An den unteren Ausblas�ffnungen w�rde man sich verbrennen. Die Wohnung ist damit nicht brauchbar, also nur ein Sommerhaus.

5. Vom Eigent�mer und Nutzer wird auch beklagt, dass in der Nacht die Anlage teilweise ausgeschaltet werden muss bzw. sich selbst ausschaltet, da sie Ger�usche machen w�rde bzw. die Nachtabsenkung wirksam ist. Morgens ist es dann lediglich 17� C bis 19� C k�hl. Es bedarf den Verlauft des ganzen Tages, bis es am Nachmittag dann schon auf behagliche 20� C oder 21� C kommt. Diese Temperatur wird nur dann erreicht, wenn die Eigent�merin mittels Handtuch die Luft pers�nlich selbst in jedem Raum einzeln verwirbelt.
Der Versuch die Gebl�seleistung zu erh�hen scheiterte, da das Gebl�se dann zu laut wird.

6. Da die Luftverteilung also nicht gew�hrleistet ist und hier auch nicht stattfinden kann, da die Regeln der Physik grob missachtet sind, ist das Heizsystem, so wie es hier ausgef�hrt wird, schlicht ungeeignet.
Ich bezeichne diese Heizung hier als einen Experimentalbau und die Eigent�mer und Nutzer sind Opfer eines Experimentes geworden. Hier wurden die Regeln der Technik grob missachtet.

7. Wie meine Messungen zum Ortstermin ergaben, str�mt die Luft mit einer Feuchtigkeit von 27 % bis 30 % aus. Die relative Luftfeuchtigkeit ist also unter 40 %. Werte von 60 % bis 40 % werden als behaglich angesehen. Das Normklima nach DIN 4108 liegt bei: 20 �C und 50 % relativer Luftfeuchtigkeit. (Sommer 60 % relative Luftfeuchtigkeit, Winter 40 % relative Luftfeuchtigkeit) 
Die Eigent�mer haben auch schon Luftfeuchtigkeiten von um 20 % festgestellt.
Wie allgemein bekannt wird zu trockene Luft in der Klimatechnik abgelehnt. Sie f�hrt zu Erkrankungen.

8. Ferner wird von den Auftraggebern bem�ngelt, dass die Heizung angeblich nur funktionieren w�rde, wenn die T�ren geschlossen sind. Dies ist aber nicht praktikabel, denn bekannterweise stehen in einem Haus die T�ren meist offen. In keiner Baubeschreibung und auch in keinem Verkaufsgespr�ch oder anderen Informationen wurde schriftlich dargelegt, dass die T�ren geschlossen werden m�ssen. Lediglich ein Monteur sagte beim Versuch der Instandsetzung, dass die T�ren immer geschlossen sein m�ssten. Hier stimmt die Realit�t nicht mit der geschuldeten Leistung �berein.

9. Ebenfalls wurde angeblich im Verkauf suggeriert, dass die installierte Technik allergikerfreundlich sei. D. h. es wurde gesagt, dass durch das Filtersystem die Pollen zur�ckgehalten werden w�rden. Gleichzeitig wurde aber verschwiegen, dass die Luft so weit getrocknet wird, gek�hlt wird, dass die Luft zu trocken wird. Damit steigt das Allergieproblem wieder an.
Damit ist ebenfalls der Nachweis erbracht, dass die geschuldete Leistung nicht erreicht wird.

10. Dar�ber hinaus gibt es Unklarheiten in der vorgefundenen Baubeschreibung der Heizung, welche Art W�rmetauscher eingebaut ist. In keiner Weise konnte ich feststellen, dass es sich hier um einen Erdw�rmetauscher handelt. Ich meine damit, dass angesaugte Frischluft �ber Erdschichten auf etwa 12� C vorgew�rmt wird, da in 3 m Tiefe etwa 12� C vorgefunden werden. Diese vorgew�rmte Luft wird dann voraussichtlich durch den W�rmetauscher geschickt und kann dann den W�rmetauscher mit 16� C verlassen und in die Wohnr�ume hineingehen. Die erreichten 16� C bis zur Behaglichkeitstemperatur von 20� C bis 21� c m�ssten nachgeheizt werden.
Dies geschieht in der bestehenden Anlage auf elektrischem Wege mittels W�rmepumpe. Das System funktioniert nicht, weil die Temperaturen zu hei� sind und sich die Luft nicht vermischt.

 

Aus meiner Sicht als Sachverst�ndiger ist das Heizsystem nicht sanierbar.
Es muss abgerissen bzw. stillgelegt werden.

10. Die Frage ist jedoch weiter, wie hier eine Beheizung der R�ume erreicht werden kann?

Das Ingenieurb�ro stellt dar�ber hinaus fest, dass das Bad nur mit elektrischem Gebl�seheizk�rper beheizbar ist. Folglich fehlt im Bad eigentlich eine Heizung. Es fehlt hier sogar die geschuldete Leistung, das zu installierende Heizsystem.
Als L�sungsvorschlag w�rde ich f�r m�glich halten, dass das bestehende Heizsystem nur noch als L�ftungsanlage betrieben wird. Die K�hlung wird dabei ausgeschaltet. Damit entf�llt das Problem der trockenen Luft.
Zus�tzlich m�sste ein herk�mmliches traditionelles Heizsystem installiert werden.

Alternativen bieten auch Wandstrahlungsheizk�rper, die auf Elektrobasis arbeiten, z.B. die Firma Redwell, siehe Anlage Strahlungsheizung.

Deshalb schlage ich vor, das Heizsystem durch ein Wandstrahlheizsystem auf Elektrobasis zu erg�nzen.

Als einzige Frage im gerichtlichen Beweissicherungsverfahren stelle ich mir vor: Ist das Heizsystem nach den Regeln der Technik geplant und f�hrt es zu ausreichender Behaglichkeit in allen R�umen?

Ende des Gutachtens

 

Einige technische Informationen zu Thermografie und W�rmebildern

Aus Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Thermografie

Die Thermografie (auch Thermographie) ist ein bildgebendes Verfahren, welches Infrarotstrahlung sichtbar macht. Diese kann, unter gewissen Einschr�nkungen, als Temperaturverteilung interpretiert werden (siehe W�rmebildkamera Theorie) m�glich sind:
Thermografisches Bild,
W�rmebild,
Bauthermografie: unged�mmte Au�enwand,
Thermographiebild,
Thermografie an einer Photovoltaik - Anlage
defekter Kabelanschluss an einem Elektrosch�tz

Temperaturabh�ngigkeit der Schwarzk�rperstrahlung
Eine W�rmebildkamera wandelt heutzutage die f�r das menschliche Auge unsichtbare W�rmestrahlung (Infrarotlicht) eines Objektes oder K�rpers auch aus
gr��erer Entfernung mit Hilfe von Spezialsensoren in elektrische Signale um, die durch Computer leicht verarbeitet werden k�nnen. Dadurch ist der
Temperaturmessbereich (Dynamikumfang) deutlich ausgeweitet worden, zudem lassen sich winzige Temperaturunterschiede feststellen. Heutzutage wird
Thermografie meist als Synonym f�r die Infrarotthermografie verwendet.

Prinzip
Jeder K�rper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes sendet W�rmestrahlung aus. Im Idealfall entspricht das Spektrum der
ausgesandten Strahlung dem eines Schwarzen Strahlers. Mit steigender Temperatur verschiebt sich das ausgesandte Spektrum zu k�rzeren Wellenl�ngen.
Bei einigen hundert Grad Celsius beginnt der K�rper schlie�lich zu gl�hen, so dass die erzeugte Strahlung auch f�r den Menschen sichtbar ist. Die
Thermographie wird bevorzugt im infraroten Bereich eingesetzt, also bei Objekttemperaturen, die im Bereich der gew�hnlichen Umgebungstemperaturen
liegen. Damit bei Messungen an weiter entfernt liegenden Objekten die W�rmestrahlung der zwischen Objekt und Kamera liegenden Atmosph�re die Messung nicht verf�lscht wird, arbeiten die Kameras in der Regel in eingeschr�nkten Wellenl�ngenbereichen, in denen die Atmosph�re wenig Eigenstrahlung emittiert (und absorbiert). Ein solches „Fenster“ liegt beispielsweise im Bereich von etwa 8 bis 14 �m (siehe atmosph�rische Gegenstrahlung / atmosph�risches Fenster).

Aufgebaut ist die Kamera im Prinzip wie eine normale elektronische Kamera f�r sichtbares Licht: Durch ein Objektiv mit Linse(n) wird ein Bild auf
einen elektronischen Bildsensor projiziert. Die Sensoren unterscheiden sich in Aufbau und Funktionsweise auch je nach zu detektierender Wellenl�nge.
Es ist nicht m�glich, mit herk�mmlichen Filmen sehr langwellige Strahlung aufzunehmen.

Optik
Kameras f�r den Wellenl�ngenbereich von 8 bis 14 �m verwenden eine Optik aus Salzen wie Natriumchlorid (Kochsalz), Silbersalze oder aus Germanium.
Diese sind feuchteempfindlich oder sehr teuer.

Elektronische Bildsensoren
Es existieren verschiedene Verfahren, nach denen infrarote Bildsensoren funktionieren.
Bei sehr kurzen Wellenl�ngen um 800 nm kommen Siliciumsensoren zum Einsatz. Sie wandeln die Photonen �ber den photoelektrischen Effekt direkt in einen Photostrom um. F�r Wellenl�ngen von 1 bis 2 �m (SWIR) verwendet man Indium-Gallium-Arsenid-Sensoren (InGaAs) oder Bleisulfid-Sensoren.Im Wellenl�ngenbereich 3-5 �m (MWIR) verwendet man haupts�chlich Indium-Antimon-Detektoren (InSb) und Cadmium-Quecksilber-Tellurid-Detektoren (MCT).
Ein Kaltfilter begrenzt dabei die Wellenl�nge nach unten. Indium-Antimon-Detektoren mit entsprechenden Kaltfiltern bieten einen empfindlichen Spektralbereich von 1 bis 5 �m.F�r den langwelligen Bereich von 8 bis 14 �m (LWIR) werden h�ufig Gallium-Arsenid-Quantentopf-Detektoren (QWIP) sowie Cadmium-Quecksilber-Tellurid-Detektoren verwendet. Mikrobolometerarrays, die die Strahlung �ber eine Erw�rmung eines Sensorelements detektieren, sind f�r diesen Wellenl�ngenbereich ebenfalls gut geeignet. G�ngige Materialien f�r Mikrobolometerarrays sind Vanadiumoxid (VOx) oder amorphes Silizium (a-Si).Damit die Eigenstrahlung der Kamera und des Detektors die Messung nicht beeinflusst, werden die nach dem photoelektrischen Effekt arbeitenden
Detektoren auf Temperaturen im Bereich um 70K gek�hlt. Fr�her wurde f�r die K�hlung oft fl�ssiger Stickstoff oder Kohlenstoffdioxid verwendet,
moderne Kameras arbeiten meist mit Peltierelementen, sehr genaue Modelle f�r wissenschaftliche Anwendung dagegen auch mit Stirlingk�hlern.
Diese Ausf�hrungen sollten gen�gen, damit sie nicht auf die Idee kommen eine Thermografiekammera selber zu bauen.

Anwendungen
Die Thermografie ist ein ber�hrungsloses Messverfahren, das hei�t, es k�nnen auch extrem schnell laufende Verfahren (Explosionen, Verbrennungen
etc.) und Bewegungsabl�ufe erfasst werden. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturmessungen fl�chenf�rmig erfassen und darstellen (vgl.
dazu nur punktuelle Messungen mit dem Thermometer).Mit Thermografie bezeichnet man die Feststellung der W�rmeemission von Gegenst�nden, Maschinen, H�usern usw. Der Begriff findet auch in der Medizin Verwendung. Mit Hilfe der Thermografie kann ein genaues Bild �ber m�gliche thermische Verluste oder bestehende W�rmequellen ermittelt werden. Dazu werden w�rmeempfindliche Sensoren, Infrarotkameras und Luftstr�mungstests eingesetzt, die entsprechenden Daten erfasst und ausgewertet und die Ergebnisse meist computerisiert mit bestimmten Standardwerten verglichen. Ein wesentlicher Faktor f�r die Thermogramme ist der Emissionsgrad des zu untersuchenden Objekts: So strahlt eine Glasscheibe anders als der Fensterrehmen oder Putz.
Die Thermografie wird h�ufig f�r die zerst�rungsfreie Werkstoffpr�fung (ZfP) von Materialien und Bauteilen eingesetzt. In der Regel wird das Pr�fteil mittels einer Anregungsquelle gezielt erw�rmt, so dass verborgene Defekte durch unterschiedliches thermisches Verhalten messbar werden. Zu den ZfP-Methoden z�hlen Puls-Thermografie, Lockin-Thermografie und thermoelastische Spannungsanalyse. Zur Durchf�hrung dieser Methoden werden besonders schnelle und hochaufl�sende Infrarotkameras ben�tigt. Auf diese Weise lassen sich mit Hilfe der Sonnenstrahlung auch W�rmebilder von H�usern im Sommer erzielen.

Ein typisches Problem bei der praktischen Anwendung ergibt sich, wenn der zu untersuchende K�rper von der Umgebung abgetrennt sein muss. In diesem
Fall ist ein Betrachtungsfenster notwendig. Typische Fenstermaterialien (Gl�ser, Kunststoffe) sind nur in begrenzten Wellenl�ngenbereichen ausreichend transparent.

Bauthermografie wird zur �berpr�fung der einwandfreien W�rmed�mmung von Geb�uden oder zum Aufsp�ren von W�rmebr�cken eingesetzt. Damit lassen sich
Fehler in der Bauausf�hrung eindeutig nachweisen, durch Fotos. Manchmal wird eine thermografische Untersuchung der Geb�udeh�lle mit einer Luftdichtheitspr�fung, dem Blower door Test verbunden.

Eine weitere Anwendung ist die thermografische �berpr�fung elektrischer und elektronischer Bauelemente, wie hei�e schalter oder Sicherungsk�sten.
Hierdurch k�nnen fr�hzeitig Fehlerquellen lokalisiert werden und Gefahren vermieden werden. Es k�nnen auch bedingt Gasausstr�mungen an Beh�ltern und
Leckagen an Kellern und Fu�bodenheizungen festgestellt werden.

Normen f�r die Thermografische Pr�fung

Deutsches Institut f�r Normung (DIN)
DIN 54162, Zerst�rungsfreie Pr�fung - Qualifizierung und Zertifizierung von Personal f�r die thermografische Pr�fung - Allgemeine und spezielle

Grundlagen f�r Stufe 1, 2 und 3
DIN 54190-1, Zerst�rungsfreie Pr�fung - Thermografische Pr�fung - Teil 1: Allgemeine Grundlagen
DIN 54190-2, Zerst�rungsfreie Pr�fung - Thermografische Pr�fung - Teil 2: Ger�te
DIN 54190-3, Zerst�rungsfreie Pr�fung - Thermografische Pr�fung - Teil 3: Begriffe
DIN 54191, Zerst�rungsfreie Pr�fung - Thermografische Pr�fung elektrischer Anlagen
E DIN 54192, Zerst�rungsfreie Pr�fung - Aktive Thermografie
ISO 6781, Thermal insulation - Qualitative detection of thermal irregularities in building envelopes - Infrared method
ISO 18434-1, Condition monitoring and diagnostics of machines - Thermography - Part 1: General procedures
ISO 18436-7, Condition monitoring and diagnostics of machines - Requirements for qualification and assessment of personnel - Part 7: Thermography

DIN EN 13187, W�rmetechnisches Verhalten von Geb�uden - Nachweis von W�rmebr�cken in Geb�udeh�llen - Infrarot-Verfahren

International Organization for Standardization (ISO)

Beratung zu W�rmebildern, Thermografie Blower door Test in S�dbayern & Baden W�rttemberg Bauexperte Schmalfu�

 

W�rmebildkamera
Eine W�rmebildkamera (auch als Thermografie-, Thermal-, oder Infrarotkamera, oder beim Milit�r W�rmebildger�t bezeichnet) ist ein bildgebendes Ger�t �hnlich einer herk�mmlichen Kamera, das jedoch Infrarotstrahlung empf�ngt.

Diese Ausf�hrungen sollten gen�gen, damit Sie verstehen, dass dieses Verfahren den Spezialisten vorbehalten ist. Sie sollten nicht auf die Idee kommen, eine Thermografie selber machen zu wollen.

Oft ist es sinnvoll eine Thermografie mit einem zus�tzlichem Test auf Luftstr�mungen zu verbinden:
Bei diesem Test, dem Blower-Door-Test werden laienhaft ausgedr�ckt die Verluste an Zugluft gemessen.

MUSTER Erkl�rung zu einer Thermografie:

Farben auf Thermografieaufnahmen
Am rechten Bildrand der Thermografieaufnahmen befindet sich eine Temperaturskala, in der jeder
Temperatur eine Farbe zugeordnet ist. F�r den Farbverlauf (hier Palette „Regenbogen“) der
Thermografieaufnahmen gilt im Falle von Au�enaufnahmen:
wei�er Bereich:
zeigt sehr hohe W�rmeabstrahlung in Abh�ngigkeit von der Temperatur an.
rot/gelb/gr�ner Bereich:
zeigt mittlere bis erh�hte W�rmestrahlung in Abh�ngigkeit von der Temperatur an.
blau/lila/schwarzer Bereich:
zeigt mittlere bis geringe W�rmestrahlung in Abh�ngigkeit von der Temperatur an.

Bauteile, die nur bedingt thermografiert werden k�nnen
Generell lassen sich Geb�ude aller Art thermografisch untersuchen. Ob die W�rme-abstrahlung
messbar und auch verwertbar ist, h�ngt in den folgenden F�llen stark vom baulichen Zustand des
Geb�udes und der Aufnahmesituation ab.
Steild�cher bzw. geneigte D�cher
�ber die Dachfl�chen k�nnen bei Au�enaufnahmen nur bedingt Aussagen zur W�rmeabstrahlung
gemacht werden. Der Grund: Die Hinterl�ftung der Dachziegel mit Au�enluft unterbricht den
W�rmestrom durch das Bauteil und l�ftet sozusagen die W�rme unter den Dachziegeln weg. Die
Farbgebung von Dachfl�chen auf der Aufnahme ist daher in diesen F�llen dunkelblau bis schwarz und
regelm��ig.

Fenster und Glasfl�chen
Die W�rmeabstrahlung von Fenstern ist nur teilweise verwertbar, da die Verglasung aufgrund ihrer
glatten Oberfl�che W�rmeabstrahlungen anderer Objekte spiegeln kann (Nachthimmel,
Stra�enbeleuchtung, B�ume, etc.). Weiter spielt der Aufnahmewinkel eine gro�e Rolle. Je gr��er der
Winkel zum untersuchten Fenster, desto geringer ist die Aussagekraft der Aufnahme. Gute Aufnahmen
ergeben sich h�ufig auf horizontaler Ebene mit geringem Abstand zum Fenster.
Vorhangfassaden, Vorbauten, Bepflanzung am Haus
Analog zu Dachfl�chen sind hinterl�ftete Vorhangfassaden nur bedingt thermografierbar; gleiches gilt f�r
Bauteilen mit Bepflanzungen, z.B. Efeu, Wein o.�. Unbeheizte Bereiche wie Winterg�rten oder Garagen
f�hren auf Grund der deutlich geringeren Temperaturdifferenzen innen/au�en zu einer eingeschr�nkten
Verwertbarkeit der Thermografieaufnahmen.

W�rmebr�cken
W�rmebr�cken sind Bereiche mit lokal h�herer Oberfl�chentemperatur und k�nnen punktuell, linear
oder fl�chig auftreten. Sie zeigen sich auf den Aufnahmen h�ufig als helle Bereiche (je nach
verwendeter Farbpalette). Typische W�rmebr�cken sind unter anderem auskragende Balkonplatten,
Geb�udeau�enecken, Fensterst�rze, Heizk�rpernischen und einbindende Geschossdecken.
M�gliche Sanierungsma�nahmen
Wurden die Fassade, das Dach oder Fernster des Geb�udes bei der Bewertung negativ eingestuft,
sollten Sanierungsma�nahmen gepr�ft werden. Erste Informationen und Tipps zur energetischen
Sanierung finden Sie auf www.effizienzhaus-berater.com f�r eine konkrete Bewertung im Einzelfall sollte ein
unabh�ngiger Energieberater vor Ort hinzugezogen werden.

Au�enw�nde:
Wurden die Au�enw�nde negativ bewertet, ist zu kl�ren, welchen Aufbau und welchenW�rmedurchgangskoeffizient (U-Wert) die Au�enwand hat, ob die Anforderungen an den Mindestw�rmeschutz gegeben sind und ob insbesondere an den vorhandenen W�rmebr�cken wie einbindenden Bauteilen die Gefahr eines Tauwasserausfalls mit eventueller Schimmelpilzbildung besteht. Bei einer energetischen Sanierung von au�en ist gem. EnEV 2009 ein maximaler U-Wert von 0,24 W/m2K zul�ssig.

Fenster, T�ren:
Wurden die Fenster und/oder Au�ent�ren negativ bewertet, ist zu kl�ren, ob im Rahmen der Sanierung
eine Bauteiloptimierung m�glich oder ein Austausch sinnvoll ist. Bei einem Fensteraustausch ist gem.
EnEV 2009 ein maximaler Uw-Wert von 1,3 W/m2K zul�ssig. Hierbei sollte unbedingt darauf geachtet
werden, dass der U-Wert des sanierten Fensters nicht besser ist als der U-Wert der Au�enwand. F�r
den Fenstereinbau gelten besondere Anforderungen hinsichtlich Lastabtragung, Wetterschutz,
Thermografie-Dokumentation werden, dass der U-Wert des sanierten Fensters nicht besser ist als der U-Wert der Au�enwand.
F�r den Fenstereinbau gelten besondere Anforderungen hinsichtlich Lastabtragung, Wetterschutz,
umlaufende Anschlussfugend�mmung sowie Luftdichtheit. Werden mehr als 1/3 der Fenster einer
Nutzungseinheit (i.d.R. die Wohnung) ausgetauscht, ist im Rahmen der Sanierungsplanung die
Erfordernis l�ftungstechnischer Ma�nahmen zur Sicherstellung des hygienisch erforderlichen
Mindestluftwechsels rechnerisch zu pr�fen.

Schwachstelle Rollladenkasten
In die Au�enwand integrierte Rollladenk�sten stellen im Geb�udebestand eine besondere
Schwachstelle dar. Sie sollten nachtr�glich dreiseitig und an den Stirnseiten bestm�glich ged�mmt und
luftdicht ausgef�hrt werden.
Alternativ kann bei einem geplanten Fensteraustausch der gleichzeitige Austausch des vorhandenen
unged�mmten Einbaurollladenkastens gegen einen dem EnEV-Standard entsprechenden
Aufsetz-Rollladenkasten oder einen Vorbau-Rollladenkasten gepr�ft werden.

Dach �ber beheizten R�umen:
Wurde das Dach �ber beheizten Geb�udebereichen negativ bewertet, ist zu kl�ren, welchen Bauteilaufbau
und welchen W�rmedurchgangskoeffizient (U-Wert) die vorhandene Dachkonstruktion hat, ob die
Anforderungen an den Mindestw�rmeschutz gegeben sind und ob insbesondere an den vorhandenen
W�rmebr�cken wie einbindenden Bauteilen die Gefahr eines Tauwasserausfalls mit eventueller
Schimmelpilzbildung besteht. Bei einer energetischen Sanierung eines geneigten Daches ist gem. EnEV
2009 ein maximaler U-Wert von 0,24 W/m2K zul�ssig, bei einem Flachdach ein maximaler U-Wert von 0,20
W/m2K. Um Wohnr�ume, besonders unter dem Dach, vor �berhitzung zu sch�tzen, sollte der eingesetzte
D�mmstoff durch seine W�rmespeicherf�higkeit die Aufheizung von au�en nach innen bestm�glich
verz�gern: Bei der Auswahl des D�mmstoffes ist daher neben dem "Winterlichen W�rmeschutz" auch der
"Sommerliche W�rmeschutz" zu beachten. Neben der Anforderung an den maximalen U-Wert fordert die
EnEV f�r eine energetische Dachsanierung ein Luftdichtheitskonzept. Hierbei ist im Rahmen der
Sanierungsplanung die Erfordernis l�ftungstechnischer Ma�nahmen zur Sicherstellung des hygienisch
erforderlichen Mindestluftwechsels rechnerisch zu pr�fen. Die durch die nachtr�gliche W�rmed�mmung
und den Innenausbau eingebaute Zusatzlast wirkt sich immer auf die Statik aus, so dass es wichtig ist, im
Rahmen der Sanierungsplanung auch die Tragf�higkeit der Dachkonstruktion rechnerisch pr�fen und ggf.
neu nachweisen zu lassen.

Unbeheizter Dachboden
Wird der Dachboden nicht beheizt und ist ein Ausbau nicht vorgesehen oder m�glich, so kann alternativ zur
D�mmung der Dachschr�gen die oberste Geschossdecke begehbar oder nicht begehbar ged�mmt
werden. Zu beachten ist hier ebenfalls die Planung und fachgerechte Ausf�hrung der Luftdichtheitsebene.
Die EnEV schreibt grunds�tzlich , d.h. auch ohne weitere geplante Sanierungsma�nahmen, f�r alle
obersten Geschossdecken, die nicht den Mindestw�rmeschutz aufweisen, verbindlich eine nachtr�gliche
D�mmung bis zum 31.12.2011 auf einen maximalen U-Wert von 0,24 W/m2K vor.
Abschlie�ender Hinweis zum Thermografiebericht
• Der Thermografiebericht dient zur Orientierung des Auftraggebers �ber m�gliche energetische
Schwachstellen an der Geb�udeh�lle.
• Auf Grund der eingeschr�nkten Aufgabenstellung (thermografische Au�enaufnahmen ohne
Inaugenscheinnahme des Geb�udes von innen) ist eine ganzheitliche Beurteilung festgestellter
Schwachstellen nicht m�glich.
• Der Thermografiebericht kann als erg�nzende Schwachstellenanalyse im Rahmen der
Sanierungsplanung verwendet werden, eine ganzheitliche Geb�ude-Energieberatung jedoch nicht
ersetzen. Absolute W�rmeverluste oder W�rmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) k�nnen aus den
Aufnahmen nicht abgeleitet werden.
• Der Thermografiebericht kann nach einer durchgef�hrten Sanierung als Schwachstellenanalyse zur
Qualit�tssicherung verwendet werden
• Die Thermografieaufnahmen sind nicht gleichzusetzen mit einer thermografischen Untersuchung des
Geb�udes entsprechend DIN EN 13187 sowie der Richtlinie des VATh.

Wie geht es weiter?
Der Thermografiebericht zeigt energetische Schwachstellen an der Geb�udeh�lle auf ?
Dann empfiehlt energiewelt.de folgende weitere Vorgehensweise:
Die Thermografie wurde zur Orientierung durchgef�hrt:
Das k�nnen Sie zun�chst selber tun: Pr�fen Sie im Rahmen Ihrer M�glichkeiten, ob im
Geb�udeinnenbereich an der aufgezeigten energetischen Schwachstellen Feuchteprobleme,
Schimmelpilzbefall oder bauliche M�ngel wie abbl�tternde Farbe oder Hohlstellen im Wandputz
vorliegen.
Lassen Sie anschlie�end von einem unabh�ngigen Energieberater im Rahmen einer Objektbegehung
m�gliche Gr�nde f�r die energetischen Schwachstellen pr�fen, wie diese zu bewarten sind, ob
Sanierungsbedarf besteht, welche sinnvollen und wirtschaftlichen Sanierungsma�nahmen hierf�r ggf. in
Frage kommen und mit welchen Kosten abgesch�tzt zu rechnen ist.
Das passende Beratungsprodukt: Energieberatung Kompakt
anzufragen auf www.effizienzhaus-berater.com

Die Thermografie wurde zur erg�nzenden Schwachstellenanalyse durchgef�hrt:
Lassen Sie sich von Ihrem Energieberater/Sanierungsplaner Zusammenh�nge zwischen den
thermografisch aufgezeigten und bereits bekannten oder vermuteten Schwachstellen aufzeigen sowie
aus dem Thermografiebericht eventuell abzuleitende Konsequenzen f�r die Sanierungsplanung
erl�utern.
Nutzen Sie im Sanierungsfall eine unabh�ngige Baubegleitung zur Planungsunterst�tzung und
Qualit�tskontrolle, f�r eine sinnvolle, effiziente und dauerhaft schadenfreie Sanierung.
Das passende Produkt: Baubegleitung anzufragen auf www.effizienzhaus-berater.com

Die Thermografie wurde zur Qualit�tskontrolle durchgef�hrt:
Sprechen Sie mit dem Fachhandwerker den Thermografiebericht durch und fordern Sie ihn auf,
aufgezeigte energetische Schwachstellen auf eine mangelhafte Planung und Ausf�hrung hin zu pr�fen
sowie hierbei festgestellte M�ngel im Rahmen der werkvertraglichen Pflichten unverz�glich
nachzubessern.
Dipl.-Ing. Basir Rahmaty

 

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Die Thermogramme sind entstanden durch 10- J�hrige Teamarbeit mit dem Thermograf B�chner † & Baugutachter Schmalfu� aus Berlin
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